Donnerstag, 17. September 2020

[Top Ten Thursday] Die 10 Autoren, von denen wir die meisten Bücher gelesen haben

Liebster Leser,

Hallo!

Heute melde ich mich zum Top Ten Thursday der lieben Aleshanee! Die Aufgabe war es, die 10 Autoren herauszusuchen, von denen wir die meisten Bücher gelesen haben.


Auf Platz zehn ist...

Jonathan Stroud!

Diesen bekannten Fantasy-Autor kenne ich vor allem von seiner Bartimäus-Reihe, in der ein junger Zauberer gemeinsam mit einem ziemlich widerspenstigen Dämonen einen Verbrecher in London dingfest machen will - zumindest im ersten Teil, mehr habe ich noch nicht gelesen.

Meine Favoriten sind allerdings "Lockwood - Der Wispernde Schädel" und "Lockwood - Die Seufzende Wendeltreppe". Hier begleitet man drei ziemlich verrückte, aber umso sympathischere Teenager bei ihrer Arbeit: Geister jagen. Die drei haben besondere Gaben, mithilfe derer sie die Toten sehen können; und sie haben ein Ziel: Sie wollen das beste Agenten-Team ganz Londons werden. Aktuell gibt es davon vier Bände, die ich alle empfehlen kann. (Obwohl ich erst zwei gelesen habe.)

Weiter geht es mit Fantasy-Autoren und...

Christopher Paolini!

Was wäre die Fantasy-Welt ohne diese Klischee-Romane? In "Eragon" rettet man gemeinsam mit - Überraschung! - Eragon und seinem Drachen Saphira die Welt Alagäsia vor der grausamen Herrschaft des bösen Königs Galbatorix. Inklusive Elfen, Zwerge, Drachen, Werkatzen und etwas komischen Urgalls.

Fun Fact an dieser Stelle: Eigentlich hatte diese Reihe eine Trilogie werden sollen, aber als Paolini das dritte Buch schrieb, wurde es einfach so lang, dass er selbst entschied, es in zwei Teile zu teilen. Kein Wunder übrigens, insgesamt haben alle vier Bände zusammen fast 4000 Seiten.

(Irving hat dazu eine Rezension geschrieben, aber sonderlich überzeugen konnte ihn diese Reihe offenbar nicht...)

Kommen wir auch schon zum nächsten Autor!

Sir Arthur Conan Doyle!

Von seinen Sherlock Holmes-Geschichten kann man eigentlich gar nicht genug bekommen. Wortwörtlich: Es gibt eine Unzahl an Sammelbänden, allein zwei moderne Serien, dutzende Adaptationen, sogar einen Manga und einen Anime, und mehrere "Biografien" über Sherlock Holmes.

Auf Platz sieben finden wir heute...

Hildegunst von Mythenmetz!

Nein, kleiner Scherz.

Walter Moers!

Dieser etwas spezielle, aber umso einzigartigere Autor ist für eine ganze Welt bekannt: Zamonien, wo (fast) all seine Geschichten stattfinden. Auf diesem Kontinent ist alles möglich: blaue Seebären-Kapitäne (Käpt'n Blaubär), riesige sprechende Wolpertinger (Rumo), und nicht zuletzt auch dreidaumige Lindwurm-Autoren wie Mythenmetz, dessen Geschichten Moers mit Leidenschaft illustriert und übersetzt - ja, richtig gehört, übersetzt, nicht niderschreibt. Eine Art Running Gag ist, dass die Figuren die Bücher schreiben und er sie nur aus dem Zamonischen überträgt.

Trotzdem kann man eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Werken nicht abstreiten: Sie sind immer urkomisch und immer absolut verrückt.

(Zwei Bücher haben wir übrigens auch schon rezensiert: "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" und mein Lieblingsbuch, "Die Stadt der Träumenden Bücher".)

Platz sechs geht dieses mal an...

Rick Riordan!

In seiner fünfbändigen Percy Jackson-Reihe führt Riordan seine Leser in eine Welt, in der noch die antiken Götter herrschen - aber nicht, weil es in der Antike spielt, sondern weil die Götter, Halbgötter, Titanen, Zentauren und sonstigen Halbwesen noch immer existieren und versteckt vor der Welt die Geschicke der Menschen leiten. Ausgerechnet, als sich der dunkle Titan Chronos wiederauferstehen will, um die Götter zu besiegen, wird Percy, ein Sohn des Poseidon, in dieses Geschehen hineingezogen, und mit seiner Art zieht er nicht nur gefährliche Monster an...

Langsam wird es spannend: Wir kommen zu Platz fünf!

Ulrike Schweikert!

Diese Autorin ist erst seit kurzer Zeit in meinem Bücherregal zu finden. Die ersten fünf Teile der Reihe "Die Erben der Nacht" habe ich mir alle auf einmal gekauft (sie waren einfach da...).

... genau wie "Die Charité: Hoffnung und Schicksal" etwas später. Die Fernsehserie "Charité" war einfach unglaublich faszinierend (obwohl ich sie mir mit Nestor zusammen angeschaut habe), lesen konnte ich es aber noch nicht. Hoffentlich ist das Buch auch so gut ... die Serie hat die Erwartungen ziemlich hochgeschraubt!

Und nun zu Platz vier!

J. K. Rowling!

Was wäre diese Liste ohne Harry Potter? (Was wäre Shade ohne Harry Potter?) Insgesamt besitze ich acht Bücher von ihr (oder teile sie mir mit Shade): Natürlich die sechs Harry Potter-Teile, einen Extraband zu den Fantastischen Tierwesen und den Märchenband "Die Märchen von Beedele dem Barden".

Damit sind wir auch schon bei unserem Siegertreppchen angelangt!

Lucy Moud Montgomery!

... hat den dritten Platz, mit insgesamt acht Büchern. Ich muss zugeben, ich weiß gar nicht so genau, warum ich sie mir von Amira habe aufschwatzen lassen - ihre "Anne"-Bücher handeln von der jungen Waisin Anne Shirley, die um das Jahr 1900, mit 13, endlich adoptiert wird und ein Traumleben in Green Gables erleben darf. Es ist ziemlich kitschig, zugegeben. Und etwas langweilig - aber ganz nett geschrieben. Und Anne ist wirklich eine ziemlich tolle Hauptfigur.

Auf Platz zwei...

... ist Ursula Potznanski!

Von ihr habe ich wirklich erstaunlich viele Bücher im Regal, vor allem, weil sie nur einen Dreiteiler darunter hat und alle anderen Einzelbände sind. Aber nachdem ihr durch "Erebos" und "Saeculum" meine Liebe für ihre Bücher entdeckt habe, konnte ich einfach nicht anders, als auch "Die Verratenen", "Elanus" und "Layers" zu lesen. Als letztes habe ich "Stimmen" von ihr geschenkt bekommen (lustigerweise beim Wichteln: Noch lustiger ist aber, dass ich der anderen Person das gleiche Buch geschenkt habe).

Sie schreibt Thriller (mit einem winzig kleinen Hauch von Romantik), die sich jedes mal um vollkommen andere, aber immer absolut spezielle Themen drehen: Live-Rollenspiel über das 14. Jahrhundert, Hacker und Drohnen, Computerspiele, ...

Und damit sind wir auch schon bei Platz eins! Denn was wäre diese Liste ohne...


 

Die 26 WarriorCats-Bände von Erin Hunter in meinem Regal. ;D

Liebe Grüße!

Euer Yuki

Kommentare:

  1. Hallo Yuki, :)
    von Jonathan Stroud habe ich vier Lockwood & Co-Bände da. :) Und Bartimäus als Hörbuch, was ich aber nicht zählen würde.^^

    Oh ja, Sherlock Holmes habe ich als Sammelbände. Aber streng genommen sind es nur drei Bücher bei mir. :D

    Oh Mann, wie vergesslich bin ich denn. :D Rick Riordan hätte bei mir auftauchen können. Inzwischen sind es 14 Bücher. Da habe ich heute welche mit weniger Büchern dabei. :D

    Liebe Grüße
    Marina

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  2. Schönen guten Morgen!

    Da sind mir heute viele Namen bekannt, allerdings hab ich nicht von allen was gelesen :D

    Die Bartimäus Reihe hab ich nie gelesen - irgendwie war ich damals nicht so interessiert und dann ist sie in Vergessenheit geraten ^^ Lockwood hab ich den ersten Band gelesen und obwohl es mir gefallen hat, hat es nicht gereicht, um weiterzulesen...

    Eragon - das hab ich vor zwei Jahren ENDLICH lesen wollen und ich gestehen: ich habs abgebrochen nach 200 Seiten. Ich fands ehrlich gesagt sehr langweilig O.O
    Sein neues Buch aber interessiert mich schon sehr, muss mir noch überlegen, ob es bei mir einzieht.

    Schande auf mein Haupt, da ich ja ein großer Sherlock Fan bin und schon einige "Adaptionen" gelesen habe, von den Originalen kenne ich bisher aber nur zwei Geschichten.

    Von Poznanski hab ich tatsächlich auch relativ viele gelesen, die ist mir wohl durchgerutscht ... da sind es - glaub ich - auch an die 10 Stück bei mir.

    Mit Rowling und Erin Hunter haben wir ja immerhin zwei Gemeinsamkeiten! Von Rowling liebe ich alle Bücher sehr!!!

    Die Warrior Cats Reihe hab ich damals leider nach der ersten Staffel aufgehört, allerdings möchte ich sie irgendwann nochmal lesen, da ich auch Staffel 2 und 3 zuhause habe. Die haben meine Kids dann weitergelesen. Allerdings gibt es ja da noch mehr oder?

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  3. Huhu Yuki :)

    Namentlich kenne ich einige Autoren von deiner Liste, selbst im Regal habe ich aber tatsächlich von niemandem etwas. Harry Potter steht nämlich noch bei meinen Eltern^^ gelesen habe ich aber schon von Christopher Paolini und Erin Hunter was. Bei letzterer stecke ich irgendwo in Staffel 2, aber es reizt mich momentan auch leider nicht mehr so.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Meine Top Ten

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